Über Klartextzone

Klartextzone ist kein Magazin.
Es ist ein Ort für klare Gedanken in einer lauten Welt.

Diese Seite ist kein journalistisches Projekt im klassischen Sinne. Hier schreibt kein Team, kein Verlag und keine Redaktion – sondern ein einzelner Mensch mit Haltung. Ohne Agentur im Hintergrund, ohne Werbepartner, ohne Filter. Dafür mit einem klaren Ziel: Dinge beim Namen zu nennen, bevor sie weichgespült, zerredet oder ignoriert werden.

Klartextzone steht für eine direkte, meinungsstarke Sprache.
Die Beiträge sind bewusst subjektiv, emotional nachvollziehbar, manchmal unbequem. Denn sie entstehen nicht aus Kalkül – sondern aus Wahrnehmung. Ich nehme Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Technik oft früher und schärfer wahr als andere. Das liegt nicht zuletzt an meiner Hochsensibilität, die mich stärker auf Zwischentöne, Ungleichgewichte und unterschwellige Dynamiken reagieren lässt.

Diese Texte entstehen nicht aus Empörung – sondern aus einer Mischung aus Analyse und Dringlichkeit. Wenn ich sehe, dass Debatten entgleisen, dass Systeme sich selbst belügen oder dass Probleme kleingeredet werden, dann schreibe ich. Klar. Direkt. Ohne PR-Brille. Ohne Angst vor Reibung.

Was Klartextzone nicht ist:
– kein Nachrichtenportal
– keine linke oder rechte Bühne
– kein Ort für kalkulierte Empörung

Was Klartextzone sein will:
– ein Impulsgeber
– ein Ort für Haltung ohne Ideologie
– ein Schutzraum für echte Gedanken in einer algorithmusgesteuerten Öffentlichkeit

Wenn ein Thema mich nicht loslässt, dann schreibe ich – nicht weil es gerade „trendet“, sondern weil es gesagt werden muss. Nicht objektiv im klassischen Sinn, aber ehrlich im menschlichen. Und immer mit einem Ziel: Bewusstsein schaffen – bevor es zu spät ist.