Was zur Hölle ist eigentlich los in diesem Land?! Während selbsternannte Moralapostel über Gendersternchen streiten und Politiker endlose Integrationsgipfel abhalten, liefern uns die Nachrichten beunruhigende Bilder: 13-jährige Rotzlöffel, die Gleichaltrige ausrauben, brutal zusammenschlagen – oder Schlimmeres. Jugendgewalt ist im Jahr 2025 keine bedauerliche Randerscheinung mehr. Sie ist die verdammte Realität. Der traurige Alltag. Und sie wird immer brutaler, immer skrupelloser, immer jünger.
Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024 reicht, um die Augen nicht mehr verschließen zu können: Die Zahl der tatverdächtigen Kinder unter 14 Jahren ist um satte 11,3% explodiert – auf fast 14.000 Fälle. Bei den Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren gab es ein besorgniserregendes Plus von fast 4% auf über 31.000. Insgesamt stellen Kinder und Jugendliche inzwischen mehr als 22% aller Tatverdächtigen im Bereich der Gewaltkriminalität. Das ist kein bedauerlicher Ausrutscher – das ist ein erschreckender, brandgefährlicher Trend.
Doch während die Zahlen in beängstigende Höhen schnellen, explodiert in der Politik kaum mehr als heiße Luft. Statt endlich klare Kante zu zeigen, werden uns wohlige Erklärungen wie warme Milch mit Honig serviert: psychische Belastung, die ach so schlimmen Corona-Folgen, soziale Ungleichheit, verwirrte neue Männlichkeitsbilder. Sicher, all das mag eine Rolle spielen. Aber reicht das verdammt noch mal? Reicht das wirklich aus, um diese eskalierende Gewalt zu erklären und vor allem zu stoppen?
Die Arnsberg-Schande: Wenn Kinder mit Schlagringen auf Jagd gehen.
Ein erschütternder Fall aus dem beschaulichen Arnsberg führt uns die brutale Realität dieser Statistik auf unerträgliche Weise vor Augen: Ein 13-jähriger Deutsch-Mazedonier und ein 14-jähriger Libanese ziehen tagelang wie eine marodierende Horde durch die Stadt. Sie prügeln wahllos auf Menschen ein, bestehlen sie, treten am Boden liegende Opfer. Vom wehrlosen Elfjährigen bis zur gebrechlichen Rentnerin ist niemand vor ihrer skrupellosen Gewalt sicher. Bewaffnet mit einem verdammten Schlagring und einer erschreckenden Gleichgültigkeit. Keine Spur von Reue, keine erkennbare Grenze. Nur rohe, entfesselte Gewalt. Die Polizei? Wird von diesen jungen Kriminellen verhöhnt. Die Bevölkerung? Ist zutiefst verstört und verängstigt. Die Medien? Berichten betreten, als wäre es ein bedauerlicher Einzelfall.
Der 14-jährige Intensivtäter wandert in Untersuchungshaft – eine längst überfällige Maßnahme. Der 13-jährige, juristisch noch geschützt, wird „psychologisch begutachtet“. Strafmündigkeit? Gibt es in diesem verlogenen System erst ab 14. Verantwortung? Verpufft im dichten Nebel des deutschen Jugendstrafrechts. Dabei ist doch längst sonnenklar: Diese widerwärtigen Fälle häufen sich. Kinder, deren Hirne mit TikTok-Gewaltästhetik vergiftet sind, die im Gruppenzwang ihre Hemmungen verlieren und Dinge tun, die man früher in seinen schlimmsten Albträumen kaum für möglich gehalten hätte.
Das politische Versagen: Flicken am System, während die Werte verrotten.
Und was machen unsere unfassbar ahnungslosen Politiker? Sie flicken weiter am maroden System herum, diskutieren in endlosen Sitzungen, suchen krampfhaft nach Entschuldigungen und Ursachen im Außen. Fachverbände fordern mehr Prävention – eine Binsenweisheit. Schulen bräuchten dringend mehr Sozialarbeiter – absolut richtig, aber woher sollen die plötzlich kommen? Die Jugendgerichtshilfe ist chronisch unterbesetzt – auch das ist keine neue Erkenntnis. Aber wo bleibt der verdammte Klartext?! Wo bleibt das unmissverständliche Eingeständnis, dass hier eine junge Generation auf dem besten Weg ist, den gesellschaftlichen Wertekompass komplett zu verlieren?
Jugendliche Täter – das waren früher bedauerliche, tragische Einzelfälle. Heute sind es immer öfter ganze Gruppen. Brutale Netzwerke. Ganze Milieus, in denen Gewalt zur pervertierten Währung geworden ist. Wer Schwäche zeigt, wird zum Opfer. Wer brutal zuschlägt, „gewinnt“ perversen Respekt. Und wer mitmacht, ist plötzlich kein Außenseiter mehr, sondern widerwillig Teil einer gefährlichen, brutalen, zutiefst toxischen Norm.
Dabei ist das Problem längst nicht nur eine Frage von Herkunft oder prekären Bildungsverhältnissen. Es ist eine tiefgreifende Frage von Erziehung, fehlenden Vorbildern und einer erschreckenden gesellschaftlichen Entschlossenheit, endlich klare Grenzen zu setzen. Wer als Kind keine Halt erfährt, kein klares „Nein“ kennt, keine spürbaren Konsequenzen für sein Handeln erlebt, der wird unweigerlich zum unkalkulierbaren Risiko. Für andere Kinder, für überforderte Lehrer, für hilflose Busfahrer, für eine ohnmächtige Polizei – und irgendwann für den gesamten bröckelnden gesellschaftlichen Frieden.
Natürlich braucht es keine verdammten Straflager für zwölfjährige Kinder. Aber es braucht auch keine verharmlosenden, rosaroten Gutachten mehr, die am Ende die Schuld immer nur beim „System“ suchen. Es braucht endlich eine ehrliche, schonungslose Debatte über elementare Werte, klare Grenzen und verlorene Autorität. Über das eklatante Scheitern vieler Eltern, über kaputte Rollenbilder, über die kollektive Verantwortung von Schulen, gleichgültigen Medien – und ja, auch einer viel zu oft zahnlosen Justiz.
Denn was zur Hölle sagt ein Staat über sich selbst aus, wenn er tatenlos zusieht, wie sich Kinder gegenseitig brutal in die Klinik prügeln, und die größte Sorge der Verantwortlichen ist, bloß niemanden zu stigmatisieren?!
Unbequeme, ja, existenzielle Frage zum Schluss:
Wenn Kinder heute zu skrupellosen Tätern werden, weil eine ganze Gesellschaft verlernt hat, klare Grenzen zu setzen – wie viele unschuldige Opfer brauchen wir dann noch, bis endlich jemand aufsteht und unmissverständlich sagt: Bis hierhin. Und keinen verdammten Schritt weiter?!




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